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Existenzsicherung für die eigenen Kinder

Dass man als gesunder Mensch schwer erkranken kann, ist in den Köpfen vieler Österreicher nicht präsent. Noch schwerer ist der Gedanke, das könne auch dem eigenen, gesunden Kind passieren! Natürlich hofft man, dass es nie passiert, doch kommt es trotzdem immer wieder zu solchen Fällen.

Die Wahrscheinlichkeit, dass ein gesundes Kind plötzlich erkrankt, ist natürlich nicht sehr groß. Das Gute daran ist: das weiß auch die Versicherung. Somit kann man junge, gesunde Menschen auch gegen die gefährlichsten Risken mit einer Minimalprämie versichern. Je älter man ist, desto häufiger kommt es bei Gesundheitsrisiken zu Ausschlüssen bzw. Zusatzprämien. Dass man heutzutage auch immer mehr Krankheiten frühzeitig erkennen kann, ist medizinisch gesehen natürlich ein Vorteil. Der Nachteil ist jedoch, dass man diese der Versicherung melden muss und die verlangt dann eine Zusatzprämie oder verweigert die Abdeckung dieser Krankheit. So werden immer öfter Anträge von grundsätzlich gesunden, jungen Menschen zur mit Zusatzprämien oder Ausschlüssen abgeschlossen, da irgendein „Wehwehchen“ bekannt ist. Oft kommt hier die Frage „Soll ich das angeben?“ Unbedingt, denn diese kleinen Beschwerden nicht anzugeben wäre gefährlich, da die Versicherung im Schadensfall keine Zahlung leisten muss.

Zusätzlich kommt hinzu, dass man ohne entsprechenden Versicherungsschutz oft keinen Kredit bekommt. Wenn Ihr Kind also erkrankt, von der Versicherung dann aber nicht ausreichend abgesichert wird, und mit 30 Jahren ein Haus bauen möchte, kann es sein, dass es keinen Kredit bekommt oder nur zu einer unleistbaren Prämie. Sorgen Sie deshalb rechtzeitig für Ihr Kind vor. Es handelt sich um einen minimalen Betrag und bei vielen Versicherungsprodukten hat Ihr Kind später auch die Möglichkeit, den Versicherungsschutz OHNE weitere Gesundheitsprüfung zu erhöhen.

Mehr Informationen dazu erhalten Sie bei Ihrem EFM Versicherungsmakler.