Meine Unfallversicherung

Optimaler Schutz, beruflich wie privat.

  • Übersicht

    Meine Unfallversicherung

    Die gesetzliche Unfallversicherung, die jeder besitzt, der einer sozialversicherungspflichtigen Tätigkeit nachgeht oder sich in Schule/Studium befindet, deckt jedoch nur Behandlungs- und Rehabilitationskosten. Bergungskosten bei Freizeitunfällen (z.B. beim Skifahren, Wandern oder Bergsteigen) sind gar nicht versichert. Eine Unfallrente wird aus der gesetzlichen Unfallversicherung nur bei Arbeitsunfällen oder bei Unfällen auf dem Weg von und zum Arbeitsplatz bezahlt. Die Höhe ist aber meist nicht ausreichend. Eine private Unfallversicherung leistet im Gegensatz dazu einen fix vereinbarten Betrag.

    Beispiel zur Unfallversicherung:

    Aufgrund eines Freizeitunfalls besteht bei Sabrina P. eine dauernde Invalidität. Die private Unfallversicherung zahlt die, dem Invaliditätsgrad entsprechende, vereinbarte Versicherungssumme aus. Durch diese Zahlung ist Sabrina P. finanziell in der Lage, ihr Wohnhaus entsprechend zu adaptieren und notwendig gewordene Anschaffungen zu tätigen.

  • Vergleich UV

    Versicherungsvergleich Unfallversicherung

    Jeder Österreicher, der einer unselbständigen Arbeit nachgeht, hat Anspruch auf die gesetzliche Krankenversicherung. Diese deckt bei Freizeitunfällen aber nur die Behandlungs- und Rehabilitationskosten nach einem Unfall. Die Leistungen der Krankenversicherung umfassen jedoch weder Kosten für die Bergung vom Berg ins Tal noch den Heimtransport vom Urlaubsort. Bei Kosten für ärztliche Hilfe oder Krankenhausaufenthalten ist lediglich eine Kostenerstattung von 80 Prozent vorgesehen – vorausgesetzt, dies wurde im Vorfeld vereinbart.

    Aus diesen Gründen ist es empfehlenswert zusätzlich eine private Unfallversicherung abzuschließen, die Sie zwar nicht vor Unfällen schützt, Ihnen aber hilft Ihren finanziellen Schaden zu minimieren. Sie ersetzt nach einem Unfall bis zu einem bestimmten Betrag: die Folgen einer dauernden Invalidität, Unfallkosten (Heil-, Bergungs-, Rückholkosten), Todesfall, Therapiekosten, Taggeld und Spitalsgeld.

    *Beispiele bezogen auf: 30 Jahre, Bürokauffrau/-mann, wohnhaft in Niederösterreich, Versicherungssumme Dauerinvalidität: € 100.000 ab 1% Invalidität, Progression: 400% (oder nächst höhere Variante), Versicherungssumme Unfallkosten: € 5.000, Stand: März 2016

    Für einen auf Sie zugeschnittenen Versicherungsvergleich, kontaktieren Sie uns bitte unverbindlich.

  • Wussten Sie...?

    Wussten Sie, dass...

    …in der gesetzlichen Unfallversicherung (Sozialversicherung) private Unfälle nicht abgedeckt sind? So werden etwa die Bergungskosten (z.B. Bergung durch einen Hubschrauber) bei einem Skiunfall oder einem Unfall beim Wandern oder Klettern von der Sozialversicherung nicht ersetzt.

    …Sie in der privaten Unfallversicherung genau beachten sollten, ob die von Ihnen ausgeübten Freizeitsportarten (z.B. Indoorklettern, Bergsteigen, Tauchen) tatsächlich mitversichert sind? Es kann vorkommen, dass im Kleingedruckten der Polizze steht, dass dieses Risiko nicht versichert ist. Auch wenn im Kleingedruckten nichts steht, sollten Sie prüfen, ob Sie dem Versicherer (bei Antragsstellung) über die Ausübung der Sportart informiert haben - wenn nicht, kann auch hier der Versicherer leistungsfrei sein.

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